Was passiert eigentlich wirklich, wenn dir jemand seine Meinung aufdrückt?

Dein Feinstoffkörper während eines Gesprächs Ein herzliches Hallo heute aus der Feinstoffpraxis! So viele von uns kennen das: sehr stark vertretene Meinungen anderer Menschen können uns emotional bedrücken und belasten.Aber was bedeutet das wirklich? Heute geht es in ein paar Gedanken darum, aus feinstofflicher Perspektive auf das Thema „Feinstoffkörper im Gespräch“ zu schauen. Viel Freude beim Lesen – und wie immer – melde dich gerne mit Fragen bei mir! Unser Feinstoffkörper wärend eines Gesprächs: ..tatsächlich kann man in manchen Gesprächen feinstofflich sehen, wie eine Person bewusst oder unbewusst versucht, die Frequenzen einer bestimmten Meinung/ einer bestimmten Information in den Feinstoffkörper des anderen Gesprächspartners reinzudrücken. …das macht es dann dem Gegenüber sehr schwer, noch in der eigenen persönlichen Schwingung bleiben zu können. „Man verliert sich selbst“, wie man so treffend sagt, und fühlt plötzlich Unmut, Traurigkeit oder Wut als Reaktionen eines Feinstoffkörpers, mit dem etwas unangenehmes passier – der gerade in Unordnung gerät. Das feinstoffliche System des zuhörenden Gesprächspartners wird durch das Aufdrücken der Meinung des anderen Gesprächspartners belastet und beschwert, was sich meist in äußerst unangenehmen Empfindungen beim Zuhörer zeigt. unsere feinstofflichen Felder können real zusammengedrückt, belastet und beeinträchtigt werden – durch die meist sehr dynamische Energie, die da mit der bedrückenden Meinung auf uns zuschießt. Wenn jemand etwas „durchsetzten“ möchte, sieht man das feinstofflich an der beeinträchtigung des feinstofflichen Feldes des Gegenübers – störende Frequenzen drücken sich in das System des Zuhörenden Menschen hinein und das merkt dieser sehr deutlich und unangenehm. Lösungsmöglichkeiten: als zuhörende Person: sich darauf konzentrieren, dass es eine Meinung ist, die auf mein feinstoffliches Feld unangenhem wirkt, ja sogar dazu führen könnte, dass ich meine eigene Schwingung weniger leben kann. Daher: sich der eigenen Schwingung bewusst werden und diese im Moment beibehalten. Innerlich das Fremde, das Gesagte an sich vorbei und durch sich hindurch ziehen lassen und innerlich verzichten, sich darauf einzulassen. Als sprechende Person: …wenn man es schafft, in Gesprächen seine eigene Meinung freilassend in den Raum zu stellen – sie also nicht dem Gegenüber in den Feinstoffkörper hinein zu drücken – dann kann für alle Beteiligten das Gespräch plötzlich eine bereichernde und erfüllende Qualität bekommen – fast unabhängig vom Thema! Berichte mir gerne, ob diese Erfahrung aus meiner eigenen feinstofflichen Perspektive für dich nachvollziehbar ist? Vielleicht hast du schon erlebt, wie schnell sich die Qualität von Gesprächen ändern kann, wenn du selbst etwas mehr darauf achtet? Bei Interesse: In den Innerflow-Seminaren kannst du genau dafür einfache und sehr wirksame, hilfreiche Grundlagen lernen, die dir helfen, in deiner Schwingung zu bleiben und von bedrückenden und belastenden Meinungen und Gesprächen frei, unbeschwert und leicht herauszugehen. Herzlich,AngelaFeinstoffpraxis InnerFlow Tatsächlich kann man in manchen Gesprächen feinstofflich sehen, wie eine Person bewusst oder unbewusst versucht, die Frequenzen des Gesagten in den Feinstoffkörper des anderen Gesprächspartners reinzudrücken. Angela Jaffé Feinstofftherapeutin, Inhaberin
Kann man sich eigentlich an Traurigkeit anstecken?

Feinstofflich an Traurigkeit anstecken? Ja, wir Menschen können uns an der Traurigkeit anderer anstecken. Unsere zarten, empfindsamen Felder können sich an den Zuständen anderer „anstecken“ – hier ein paar Gedanken und Anregungen dazu: Wir schwingen uns so oft auf andere Menschen ein. Man könnte natürlich auch sagen: wir stellen uns auf sie ein. Das findet dann tatsächlich von dem einen feinstofflichem Feld zum Feld des anderen Menschen statt. Dieses Einstellen auf andere Menschen führt dazu, dass man den emotionalen Zustand des anderen Menschen, teilweise eins zu eins, auch in sich selbst spürt! Wo genau? In unserem eigenen feinstofflichen Feld – unserem Feinstoffkörper – der uns sachte durchdringt und umgibt (ähnlich wie zum Beispiel eine WLAN-Frequenz, die ja auch durch unseren physischen Körper durchgeht). Das wäre eigentlich kein Problem, allerdings: Meistens bekommt man gar nicht mit, dass man über den eigenen Feinstoffkörper eigentlich gerade die Emotionen von einem anderen Menschen spürt! Und es ursprünglich nichts mit uns zu tun hat. Man verwechselt das, was man spürt – und denkt, es wären wirklich die eigenen Emotionen. Man lebt also sehr oft etwas ganz Fremdes emotional aus! Das ist für viele mneschen eine ziemlich irritierende Behauptung meinerseits 🙂 Wie klingt das für dich? Vielleicht nachvollziehbar? Oder hast du dir das schon selbst gedacht? Wie kann ich damit umgehen, wenn mich also die Emotionen anderer Menschen gepackt haben? Du solltest dich bei starken Emotionen konsequent selbst fragen: …ist das gerade wirklich meine eigene Empfindung? Oder verwechsle ich jetzt gerade etwas und die Emotion gehört eigentlich zu jemand anderem? Nehme ich gerade eigentlich nur eine fremde Emotion vom Gegenüber wahr? Frage ich diese Frage für mich selbst, bestimmt und am besten laut, dann reagiert verblüffender Weise dein feinstoffliches Feld meistens mit einer tollen Reaktion: Es lässt die fremde Emotion (die Störfrequenz) los und sie kann aus dir hinausfließen. Mit dem Ergebnis, dass die Emotion verfliegt und plötzlich nicht mehr zu erleben ist. Wenn ich das nicht differenziere – mir das Verwechseln nicht bewusst mache – dann können sich die fremden Emotionen in meinem Feinstoffkörper richtig ausbreiten und für Stunden, Tage oder Wochen in meinem Feinstoffkörper hängen bleiben. …und schon habe ich mich tatsächlich feinstofflich an einer fremden Emotion angesteckt! Probiere es doch ein paarmal aus und berichte mir, ob es funktioniert hat? Wenn du noch andere Ideen und Wünsche für Blog-Artikel zur Feinstofflichkeit oder zu anderen Lebensfragen hast, schreibe mir sehr gerne! Vielleicht kann ich dann dazu etwas aus meiner feinstofflichen Perspektive und Erfahrung erzählen… Herzlich, Angela Wir schwingen uns oft auf andere Menschen ein bzw. wir stellen uns auf sie ein. Das findet dann tatsächlich von Feinstoffkörper zu Feinstoffkörper statt. Dieses Einstellen auf andere Menschen führt feinstofflich dazu, dass man den emotionalen Zustand des anderen Menschen teilweise eins zu eins auch in sich selbst spürt! Angela Jaffé Feinstofftherapeutin, Inhaberin
Was passiert eigentlich wirklich, wenn du als Schauspieler/in in einer Rolle hängen bleibst?

Können Schauspieler in Rollen hängenbleiben? Hallo und herzlich willkommen zum aktuellen Blog aus der Feinstoffpraxis Angela Jaffé! Heute gibt es ein paar Impulse zu einem eher großen Thema – nämlich dass man tatsächlich mit Bereichen des eigenen feinstofflichen Feldes, dem Feinstoffkörper, an Menschen, an Dingen und sogar in Rollen und auf einer Bühne hängenbleiben kann. Ein Thema, das viele Betroffene bis heute einfach wegdrücken – wenn es sich so anfühlt, als wäre eine gespielte Bühnen-Rolle nicht richtig abgeschlossen, als würden sie noch in ihr festhängen. Ist das vielleicht auf einer anderen Frequenz Realität? Oft sagen sich betroffene Schauspieler dann: „Ach, das kann nicht sein! Ich muss mich einfach nur konzentrieren und zusammenreißen!“ und bekommen dann leider unnötige Belastungsgefühle, unangenehme Zustände oder mit schwerer Müdigleit zu tun. Warum? Weil man tatsächlich in vielen Bühnensituationen substanziell hängenbleiben kann – und zwar feinstofflich-energetisch. Aber nun zu einigen Gedanken und Impulsen für euch zu diesem wichtigen Thema – wieder aus einem Beitrag, den ich vor längerer Zeit bei Instagram veröffentlicht hatte: ja, man kann tatsächlich als SchauspielerIn feinstofflich in einer Rolle hängenbleiben! besonders wenn man leicht „in eine Rolle schlüpfen kann“ (zum Beispiel, weil man dafür eine natürliche Begabung hat und dafür gut ausgebildet wurde) – sollte man unbedingt darauf achten, dass man auch „aus der Rolle wieder herauskommt“. ..sonst trägt man die Emotionen, Zustände und Energien, die eigentlich nur zur gespielten Rolle gehören, mit ins eigene Leben hinein. Das ist auf der Frequenz oder der Ebene der Feinstofflichkeit tatsächlich möglich. Aus feinstofflicher Sicht entstehen dabei reale Belastungen. Sie fühlen sich tatsächlich schwer, fremd und ermüdend an. Weil: Fremde energetisch-feinstoffliche Schichten aus der gespielten Rolle legen sich auf dein eigenes feinstoffliches System, auf deinen Feinstoffkörper. … und bei jeder neuen Rolle, die man wieder nicht richtig verlässt, kommen noch mehr fremde Energie-Substanzen (sogenannte Störfrequenzen) aus der intensiv gespielten Rolle in den eigenen Feinstoffkörper hinein. Gerade bei sehr starken Emotionen, die man als Schauspieler auf der Bühne auslebt, dringen diese Störfrequenzen leicht in den etwas angestrengten eigenen Feinstoffkörper hinein oder legen sich als fremde Energie-Schichten um einen herum. Man kann mit solchen feinstofflichen Belastungen schwerer durch den entstandenen „feinstofflichen Schleier“ hindurch ins eigene Leben schauen, fühlt sich vielleicht innerlich dumpf. Auch „in die Tat zu kommen“ wird durch die Schichten der gespielten Rollen, die noch an einem hängen und durch die man nach der Aufführung feinstofflich hindurch muss, jedesmal etwas anstrengender. ..das kann zu schwerer Müdigkeit und Erschöpfung führen, zu Genervtheit, aber auch zu großer Traurigkeit und Hoffnungslosigkeit – und zu vielen völlig fremden Zuständen, die direkt aus der gespielten Rolle kommen, in der man feinstofflich noch drin hängt. Ein wichtiges Thema, das oft gar nicht im Bewusstsein der KünstlerInnen ist – und vor allem in der Ausbildung immer noch häufig vergessen wird! Was kann man machen? wenn sich zu viele Rollen in Deinem Feinstoffkörper angesammelt haben und es Dir dadurch als SchauspielerIn emotional schlecht geht, kann dir ein Zyklus Feinstofftherapie (ca. 5 Termine in der Feinstoffpraxis) helfen, wieder zu dir zu kommen..Als Feinstofftherapeutin unterstütze ich dein feinstoffliches Feld dann dabei, dass sich die verschiedenen fremden Schichten wieder abbauen und sich dein Inneres Erleben ordnet. Im Feinstoffcoaching begleite ich dich gerne über eine längere Zeit dabei, aus störenden Gewohnheiten herauszukommen und in eine entspannte neue Bühnenarbeit zu kommen. Auch andere Themen eines Bühnenkünstlers können wir dann individuell auf dich abgestimmt bearbeiten und dich unterstützen. natürlich kannst Du auch selbst lernen, wie man als SchauspielerIn die jeweilige Rolle am Ende wirklich gut verlässt – damit du danach als „du selbst“ und ganz natürlich präsent wieder in dein eigenes Leben eintauchen kannst. Als Angebot unserer Feinstoffpraxis empfehle ich dafür sehr die Seminarreihe „Mit Ruhe, Präsenz und Freude auf die Bühne“ . Herzlich willkommen!Angela Wenn sich zu viele Rollen in Deinem Feinstoffkörper angesammelt haben und es Dir dadurch als SchauspielerIn emotional schlecht geht, gilt es, die verschiedenen fremden Schichten wieder abzubauen und energetisch-feinstofflich zu ordnen. Angela Jaffé Feinstofftherapeutin, Inhaberin
Was passiert eigentlich mit deinem Feinstoffkörper, wenn er achtsam berührt wird?

Deinen Feinstoffkörper selbst achtsam berühren? Hallo und herzlich willkommen!Im Feinstoff-Blog gibt es heute ein paar Gedanken zu dem Thema: wie kann ich mithelfen, dass mein Verstand echte Erfahrungen machen kann, damit für mich klar wird, dass mein Feinstoffkörper tatsächlich eine Realität ist? Aus meiner Sicht geht das am besten über die lebendige Erfahrung der Berührung. Probiere es doch einfach mal aus – eine sehr genaue Anleitung gibt es in dem Buch meines damaligen Lehrers Ronald Göthert: „Entdecke Deinen Feinstoffkörper für Schutz und Stärkung der Lebensenergie“ oder natürlich auch auf YOUTUBE auf „Angelas Feinstoff-Kanal“ – (dort gibt es bald weitere Folgen zum eigenen Ertasten deines feinstofflichen Feldes). Aber nun zum heutigen Blog-Text:Natürlich ist es heutzutage für viele Menschen neu, dass man den eigenen Feinstoffkörper (das zarte feinstoffliche Feld, das uns umgibt und durchdringt) berühren und ertasten kann.👉 sowohl bei sich selbst, als auch bei anderen ist das möglich! Zum einen ist es schon faszinierend und bewegend, etwas wieder zu berühren und ins Bewusstsein zu bringen, was unmittelbar zu uns gehört – aber meistens über Jahre einfach völlig vergessen wurde. Zum anderen ist es auch für unseren Verstand wichtig, weil das Berühren des eigenen Feinstoffkörpers dazu führt, dass unser Verstand besser einordnen kann, was mit „Feinstoffkörper“ eigentlich gemeint ist.👉 Mit dem eigenen Erlebnis, dass man den Feinstoffkörper wirklich berühren kann – dass da wirklich etwas substanzielles bei mir ist – wird es zu einer eigenen Erfahrung und man muss nichts mehr glauben. Der Verstand entspannt sich und das ganze Thema wird realer. Man kann es nun nicht mehr ignorieren, da man es ja selbst erlebt hat… Einige wunderbare Ergebnisse, wenn du deinen Feinstoffkörper regelmäßig berührst und ertastest: Du verhilfst – wissenschaftlich nachgewiesen – deinem vegetativen Nervensystem zur Ausgeglichenheit, es kann dich dadurch beruhigen – bei Nervosität oder Unsicherheiten. deine Sinne entwickeln sich wieder für feinstofflichen Wahrnehmungen Du unterstützt deine feinstoffliche Gesundheit (diese gibt dir Lebenskraft, Lebensfreude, innere Stabilität, Zuversicht und Inspiration..) es macht einen wacher und innerlich frischer wenn man den Feinstoffkörper vor dem Schlafen ertastet, kann der Schlaf mehr Qualität bekommen. 👉 Wenn du Interesse hast: auf dem Youtube-Kanal „Angelas Feinstoffkanal“ gibt es in Kürze eine Folge (und weitere sind in Planung), in der du es in Ruhe üben kannst. Oder du kommst natürlich zur persönlichen Infostunde in die Feinstoffpraxis. Herzlich,AngelaFeinstoffpraxis InnerFlow® in Hannover Das Berühren des eigenen Feinstoffkörpers führt dazu, dass unser Verstand besser einordnen kann, was mit dem Feinstoffkörper eigentlich gemeint ist! Angela Jaffé Feinstofftherapeutin, Inhaberin